Wer nächstes Jahr in sein neues Haus einziehen möchte, sollte bereits heute mit der Planung starten. Und zwar nicht nur mit der Hausplanung für den passenden Grundriss und den richtigen Baupartner, sondern auch mit der wichtigen Planung der Baufinanzierung und den einzelnen Bausteinen. Eine große Hilfe bei der Finanzierung des eigenen Heims ist auch für das nächste Jahr das am 18. September 2018 eingeführte „Baukindergeld“.

Wie hoch ist das Baukindergeld eigentlich?

Wer  bekommt eigentlich wieviel und wovon ist das abhängig?

Hierzu hat uns einer unser größten und unabhängigen Finanzpartner, die Dr. Klein AG aus Lübeck, folgende Informationen zur Verfügung gestellt:

Einen Antrag auf Baukindergeld kann jede natürliche Person, die Eigentümer oder Miteigentümer von selbst genutztem Wohneigentum ist, bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellen. Wichtig dabei ist, dass diese Person kindergeldberechtigt ist.  Demnach muss mindestens ein Kind im Haushalt wohnen, welches zum Zeitpunkt der Antragsstellung kindergeldberechtigt ist und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Hinzu kommt die Betrachtung des jährlichen Haushaltseinkommens sowie weitere persönliche Parameter, die ein guter Finanzierer im Beratungsgespräch abklärt.

Wenn eine Förderung möglich ist, bekommt der Bauherr einen Zuschuss von 12.000 Euro pro Kind, gezahlt verteilt über die nächsten 10 Jahre. Und das ist für viele Familien ein echter Anlass, für das nächste Jahr einen Einzug ins neue Haus zu planen.

Wählen Sie den einfachen Weg

Natürlich ist für die Beantragung auch wichtig, einen genauen Kostenrahmen für das gesamte Bauvorhaben zu berechnen. Und wer sich an dieser Stelle viele Termine mit diversen Hausanbietern sparen will, der spricht am besten mit unseren unabhängigen Neubaumaklern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Leider gilt dieses Angebot nur für alle Bauherren, die in Deutschland bauen. Denn die KfW fördert den erstmaligen Hausbau oder den erstmaligen Erwerb von Wohneigentum, welches in Deutschland stehen und selbst genutzt werden muss. Also ist auch das zweite Haus oder die zusätzliche Eigentumswohnung für den studierenden Sohn nicht förderbar.

Zu all den Möglichkeiten der Bauförderung und der Baufinanzierung erhalten Sie auf unserer Homepage  und bei unseren Finanzierungspartnern weitere Informationen.

Quellen:

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